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7Melons Online Casino Alle Poker Spiele

Online Poker – Der Hype erreicht die Schweiz

Der Profi-Pokerspieler Chris Moneymaker (World Series of Poker Champion) hat 2003 stark mitgeholfen, das Kartenspiel zum internationalen Hype zu machen. Mit James Bond in «007 – Casino Royale» wurde die Welle noch grösser. So ist Poker mittlerweile auch in den Wohnzimmern der Schweizer angekommen. Mit Freunden im Online Casino, ob mit oder ohne Echtgeld – Viele sind im Poker-Fieber! 

Online Poker jetzt kostenlos spielen 

Ganz ehrlich: Poker zählt zu den schwierigsten Casino Spielen, wenn man es neu erlernt. Andere Spiele, wie Baccarat, Black Jack oder Roulette sind in dieser Hinsicht viel einfacher und lassen sich schnell erlernen. Während die meisten anderen Spiele sehr viel stärker vom Glück abhängen, ist es beim Poker eher möglich, sich Strategien zu erarbeiten und das Spiel selbst in die Hand zu nehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gratis in der Demoversion oder gleich um Echtgeld im Online Casino spielen. Die Strategien lassen sich immer wieder anwenden und verfeinern. Auch in der Pokerrunde zu Hause mit Freunden.  

Wenn Sie Poker kostenlos spielen, dann gibt es einen Unterschied zum Spiel mit Echtgeld: Die Chips werden von den Spielern nicht gekauft, sondern einfach gleichmässig aufgeteilt unter allen Mitspielern. In einem öffentlich zugänglichen Casino wird Ihnen höchstwahrscheinlich keine kostenlose Variante von Poker angeboten. Ganz anders im Online Casino – So auch bei 7Melons.ch: Hier gibt es oftmals Demoversionen, wo Sie Poker ganz ohne Einsatz von Geld kennenlernen und verstehen können.  

Texas Holdem – Das sind die Poker-Regeln 

Die wohl beliebteste Variante beim Poker ist «Texas Holdem». Jeder Mitspieler erhält zum Start zwei Karten. Danach findet die erste Wettrunde statt. In dieser Runde können Spieler, aufgrund ihrer Karten, entweder mitgehen oder aussteigen. Als nächstes deckt der Dealer drei Karten (sogenannte Gemeinschaftskarten) in der Mitte des Tisches auf. Diese können von allen Spielern zu ihren Karten in der Hand beansprucht werden. Profis nennen diese Gemeinschaftskarten oft auch «Flop». Nach dem Flop folgt der «Turn». Hier deckt der Dealer eine weitere Gemeinschaftskarte auf. Im Anschluss folgt eine erneute Setzrunde. Danach wird die letzte Gemeinschaftskarte aufgedeckt – der «River».  

Jetzt geht es ans Eingemachte: Die Spieler bilden nun aus ihren und den Gemeinschaftskarten das hoffentlich beste Blatt. In der Runde, die auf den River folgt, haben Sie die Möglichkeit, noch zum letzten Mal Geld zu setzen. Dadurch können Sie – je nach Blatt – Ihren Gewinn erhöhen oder Ihre Gegner bluffen. Am Ende gewinnt der Spieler mit der besten Hand. Alle gesetzten Chips der Mitspieler gehen somit als Gewinn an ihn.  

Small Blind und Big Blind – Die Mindesteinsätze beim Poker 

Der Mindesteinsatz, den es pro Poker-Runde gibt, wird Blind genannt. Gewisse Spieler am Tisch müssen diesen Einsatz leisten. Im Normalfall gibt es den Big Blind und den Small blind, wobei der Big Blind immer doppelt so hoch ist, wie der Small Blind.  

Zu Beginn der Runde setzt der Spieler, der links vom Dealer sitzt, den Small Blind. Der Spieler, der links von diesem Small Blind sitzt, setzt den Big Blind. Jeder weitere Spieler, der nun in der Runde mitgehen möchte, muss nun jeweils mindestens den Big Blind setzen. Sofern ein Spieler gleich seinen Einsatz erhöhen möchte, muss ebenfalls die Erhöhung mindestens so hoch wie der Big Blind sein.  

Diese Spielertypen treffen Sie in Live und Online Casinos an 

Es existieren viele verschiedene Spielstrategien beim Poker. Jede davon kann potentiell zum Erfolg führen. Diese Strategien können Sie – wenn einmal erlernt – online und offline einsetze, mit Echtgeld oder bei kostenlosen Spielen.  

Tight-Aggressive Style – Pokerstrategie 

Ein Pokerspieler, der im Tight-Aggressive Style spielt, wird verhältnismässig wenige Hände spielen. Wenn er jedoch spielt, dann sind diese Hände überdurchschnittlich stark. Geübte Poker-Spieler dieses Styles, können oftmals viel Geld gewinnen – ganz ohne Showdown. Im Falle eines Bluffs wird dem Thight-Aggressive Spieler sehr oft geglaubt, da er in den Vorrunden die wenigen Hände sehr stark gespielt hat.  

Tight-Passive Style – Pokerstrategie 

Bei der thight-passiven Spielweise ist der Spieler viel zurückhaltender: Während der aggressive Spieler die starken Hände spielt, hält der passive auch die teilweise zurück. Er macht sich die aggressive Spielweise anderer Mitspieler zu Nutze, wenn er selbst eine starke Hand besitzt.  

Loose-Aggressive Style – Pokerstrategie 

Dieser Stil ist aggressiv, weil der Spieler relativ viel Starthände spielt. Da er oft spielt, ist er statistisch gesehen auch besonders oft in der Situation, keine starke Hand zu besitzen und deshalb bluffen zu müssen. Diese Strategie ist vor allem dann fruchtbar, wenn man sich in einer Anfängerrunde befindet. Weniger erfahrene Poker-Spieler sind oft überfordert mit der loose-aggressiven Spielart umzugehen.  

Was ist mit Loose-Passive? 

Wie beim Tight-Style gibt es auch beim Loose-Style nicht nur eine aggressive, sondern auch eine passive Spielart. Solche Spieler spielen viele Hände, jedoch sehr zurückhaltend und passiv. Hier kann man kaum von einer Taktik sprechen, da der Stil sehr schwer durchschaubar ist. Grundsätzlich sagt man, dass sich mit dieser Taktik kaum langfristig Geld verdienen lässt.  

Das sind die besten Poker Strategien! 

Verunsicherung ist ein grosses Thema beim Pokern. Diverse Spielzüge zielen darauf ab, die Gegner auf unsicheres Terrain zu bewegen, damit sie dadurch Fehlentscheide treffen. Erfahrene Spieler können sich diese Fehler dann zu Nutze machen. Egal ob im Online Casino oder in der öffentlichen Spielbank; nachfolgende Spielzüge sollten Sie beherrschen oder zumindest kennen. 

Der Check-Raise – Ein entscheidender Texas Hold’em Move 

Wahrscheinlich haben Sie schon das ein oder andere mal von einem sogenannten Check-Raise gehört. Bei diesem Poker Move checkt ein Spieler erstmal. Sprich; er macht keinen Einsatz. Sofern jedoch ein anderer Spieler einen Einsatz tätigt, springt der erste Spieler auf und erhöht den Einsatz. Dieser Spielzug strahlt viel Stärke und Selbstbewusstsein aus. Aus diesem Grund auch ein typischer Move zum Bluffen. Doch auch abgesehen von einem Bluff, kann diese Strategie sinnvoll sein. Wenn man nämlich dadurch gewinnt, sind die eingesetzten Summen oft deutlich höher.  

Die Continuation Bet – Die Poker Fortsetzungswette 

Die Continuation Bet (oder auch Cbet genannt) ist dann gegeben, wenn ein Spieler bereits vor dem Flop seinen Einsatz erhöht. Auch damit wird Stärke und Sicherheit signalisiert. Deshalb wird oft empfohlen, gleich nach dem Flop erneut zu setzen. Damit steigt der Druck auf die anderen Mitspieler, weshalb einige aussteigen werden. Das Ziel mit dieser Wette ist, dass man an den Pot kommt, ohne in den Showdown gehen zu müssen.  

Poker – Diese Grundbegriffe und Regeln müssen Sie kennen 

Damit Sie für das nächste Pokerturnier gerüstet sind, gehen wir nachfolgend auf die fünf wichtigsten Grundbegriffe und Regeln ein. Damit können Sie entspannt die ersten Poker-Runden spielen, egal ob online oder offline.  

Bet – Poker Know-how 

Übersetzt heisst «Bet» «Wette». Beim Pokern besteht die Wette darin, dass man das beste Platt am Tisch in der Hand hält. Mit Bet ist also nichts anderes gemeint, als seinen Einsatz zu setzen.  

Check – Poker Know-how 

Mit Check oder checken ist das Weiterschieben gemeint. Will man also den aktuellen Einsatz nicht erhöhen, so checkt man und gibt damit an den nächsten weiter. Wenn alle Spieler gecheckt haben, wird die nächste Karte aufgezeigt. Beim Checken erhöht sich der Pot nicht. Die Möglichkeit zum Check entfällt, sobald einer der Spieler den Einsatz erhöht hat. In dieser Situation muss man als Spieler entweder seine Karten hinlegen («Fold»), mitgehen («Call») oder den Einsatz zusätzlich erhöhen («Raise»).  

Call – Poker Know-how 

Wenn Sie an der Reihe sind, bestätigen Sie mit Call das Mitgehen eines Einsatzes. Sie bestätigen damit also, dass Sie ihren Einsatz auf dieselbe Höhe Ihres Vorspielers erhöhen.  

Raise – Poker Know-how 

Mit einem «Raise» erhöhen Sie selbst den Einsatz während des Spiels. Neben Fold und Call ist das die dritte Option, wie Sie vorgehen können. Falls Sie sich für einen Raise entschieden haben, muss Ihr nächster Einsatz mindestens doppelt so hoch sein, wie der anfängliche Einsatz. Danach geht die Runde weiter an den nächsten Mitspieler, auch er hat dann die Möglichkeit zum Fold, Call oder Raise.  

Fold – Poker Know-how 

Falls Sie sich dazu entscheiden, zu passen, nennt man das Fold. Sie beenden die aktuelle Runde für sich selbst, indem Sie die Karten hinlegen. Damit verlieren Sie die Möglichkeit auf den Pot und setzen den Rest der Runde aus, bis eine neue startet. Zwischen den beiden Optionen Fold und Check ist Check oft die bessere Möglichkeit. Grund: Dadurch halten Sie sich länger im Spiel, können weiter abwägen und haben noch immer die Chance auf den Pot.  

Showdown – Poker Know-how 

Der grosse Showdown findet natürlich am Ende eines Pokerspiels statt. An diesem Punkt werden die Blätter verglichen und ein Sieger erkoren. Der Spieler, der den ersten Einsatz getätigt hat, legt seine Karten offen hin. Die weiteren Spiele, die noch im Spiel sind, können nun ihre Karten ebenfalls aufdecken oder sie verdeckt dem Dealer übergeben. Die erste Version macht nur dann Sinn, wenn die eigenen Karten höher sind, als das bereits offenbarte Blatt.  

Wir freuen uns, wenn Sie bei 7Melons.ch Ihre Poker-Karriere starten. Schauen sich gern auch unser Bonusprogramm & Promotionen an. Egal ob erst in der Demoversion oder gleich um Echtgeld – Wir wünschen Ihnen viel Glück und ein gutes Blatt!